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    9/26/2006

    Sprechen über Was dachte die Frau dabei?

     

    Zitat Sarah Seelbach


    Ein Blick in deine Augen sagt mir mehr als tausend Worte.
    Ein Augenblick in deinen Armen ist die Ruhe, die ich nirgendwo sonst finden kann.
    Ein Lächeln von dir ist die größte Belohnung, die es für mich gibt.
    Dich glücklich zu sehen mein Traum.
    Meine Gefühle zu dir sind unbeschreiblich.
    Mal hasse ich dich,
    mal liebe ich dich,
    mal habe ich das Gefühl, ich könnte ohne dich nicht sein,
    mal glaube ich, ein Leben mit dir ist nicht möglich.
    Ich denke an dich,
    an dein Gesicht, wenn du lachst,
    deine Augen, wenn du dich freust,
    deine Stimme, wenn sie mir etwas Wunderbares sagt,
    an deine Hände, wie sie mich zärtlich berühren
    und
    deinen Mund, wie er mich zärtlich küsst.
    Ich denke an unsere gemeinsamen Stunden,
    manchmal glücklich vereint,
    manchmal streitend entzweit,
    aber immer wieder zueinander findend,
    als gäbe es den einen ohne den anderen nicht,
    als könnte einer ohne den anderen nicht sein.
    Die Erinnerungen an dich,
    an alles was wir gemeinsam erlebt haben,
    weichen nie von meiner Seite.
    Sie sind bei mir, was ich auch tue.
    Du bist ein Teil meiner Gedanken und wirst es immer sein,
    Die Erinnerung an dich wird nie vergehen.
    Wir sind getrennt und doch sind wir zusammen.
    Auseinander und doch vereint.
    Als könnte einer ohne den anderen nicht sein.
    Manchmal da trifft die Erinnerung an dich mich wie ein Schlag.
    Die Erinnerung an gemeinsame Stunden,
    mal glücklich vereint,
    mal streitend entzweit.
    Manchmal kann ich nicht fassen,
    daß ich mein Leben ohne dich meistere.
    Ohne die gemeinsame Zeit mit dir,
    ohne deine Stimme, die mir Ratschläge gibt,
    ohne deine Aufmerksamkeit, wenn du mir zuhörst,
    ohne deinen Gesichtsausdruck zu sehen, wenn ich dir etwas erzähle.
    Es ist möglich, ohne dich zu leben,
    aber irgendwie bist du trotzdem immer da,
    die Erinnerung, die mich nie verläßt.
    Als könnte einer ohne den anderen nicht sein.

     

    9/23/2006

    RAMADAN KARIM!!!

     

     

     

     

     

     

    9/15/2006

    Meine Gedanken

    Es gibt Augenblicke da fühlst du der Platz auf dieser Welt reicht nicht aus

    für deine Freude und Glück.Aber wiederum gibt es einsame Tage

    wo du versuchst vor dir selbst zu flüchten.
    In die dunkelste und kleinste Ecke wünschst du dich zu sein.
    Heute ist so ein Tag.
    Ich denke an dich, aber weiss nicht was ich denken soll.
    Eigentlich bin ich glücklich und jeder sieht es,
    aber in mir verletzt mich etwas.
    Es ist der Schrei meines Unterbewusstseins.
    Was für Sinn hat alles um mich?
    Bin ich bei dir ist alles so schön und am strahlen.
    Bist du weit von mir vergehen Momente wie Stunden.
    Will bei dir sein,
    will in deinen Armen vor der ganzen Welt flüchten.
    Halte mich, lasse mich nicht allein.
    Ich höre mein Herz weinen,
    nicht nochmal einsam sein.
    Bin verloren in meinen Gefühlen.
    Ich kenne meinen Wert nicht
    und kann keine Liebe von dir fühlen.
    Für Momente scheint alles so klar und deutlich zu sein.
    Doch wiederum vergehen Nächte
    dass ich weiss was richtig ist,
    bis ich wieder fühlen kann.
    Etwas dass ich jeden Augenblick in mir habe ist die Angst.
    Angst vor der Trauer dich zu verlieren.
    Ich will dich festhalten doch ich schaffe es nicht.
    Muss dich loslassen und will es nicht.
    Brauch dich bei mir und es geht nicht.
    Wünsche mir das du mich liebst,
    aber du zeigst es mir nicht.
    Wünsche mir dich zu lieben,
    doch du fühlst es nicht.
    9/3/2006

    Wahre Liebe

    Ich liebte ihn aber er gehörte nie mir. Mein Herz verlangte immer nach ihm. Aber er war so weit entfernt. In meinen Träumen und in meiner Fantasie stellte ich mir immer vor wie schön es ist seine Hand zu halten, wie sicher es ist in seinen Armen zu liegen. Welch ein neues Gefühl wenn er mir in die Augen blickt.

    Wir waren uns fremd sehr fremd und niemand dachte eines Tages das es so kommt. Wir waren uns fremd und ich hatte Angst näher zu kommen. Die Vergangenheit lies mich zittern an ihn zu kommen. Und mit der Zeit vergingen Jahre und ich vergass diesen Traum.

     Doch so wie ihr es alle kennt, kaum vergisst du etwas und versuchst nicht mehr daran zu denken gibst die Hoffnung auf und sagst dir

    es ist unmöglich dann passiert es. Auf einmal ist es kein Traum mehr. Auf einmal wird es wahr. Er steht vor dir mit dem selben Gefühl. Du weist nicht ob es jetzt gut ist zu weinen, hast aber auch angst zu lachen, du traust dich nicht in seine Augen zu schauen

    denn du glaubst es nicht das es so kommt. Unzählige Nächte die du zähltest sind wie weg gewischt. Er ist bei dir und du schaffst es

    nicht wirklich dies zu glauben.

    Du hast Angst in seine Augen zu blicken.

    Für ein Moment hast du Angst ihn loszulassen.

    Für ein Moment vergisst du alles um dich.

    Allein seine Augen verraten dir was er jetzt gern will und möchte.

    Nur sein Blick ohne Worte verstehst du seine Gefühle.

    Sein Atem der über deine Haut haucht genügt um sein Verlangen zu fühlen und es zu erwidern.

    Für ein Moment denkst du ich will nicht mehr ohne ihn sein.

    Er schaut in deine Augen und du erkennst darin Gefühle

    die du dir schon immer gewünscht hast.

    Plötzlich ist er da hält deine Hände und will deine Nähe fühlen.

    Er wünscht sich all das wovon du träumtest.

    Du zitterst vor angst das es vorbei gehen könnte,

    Doch deine Gefühle sind so stark

    Das du jede angst ins weite verbannst.

    Du willst nur noch seine nähe fühlen.

    Seine Hände auf deiner Haut spüren

    Und seine Liebe erleben.

    In seinen Armen hält er dich warm und zeigt dir die Welt

    Von der schönsten Seite.

    Der Wind streicht durch dein Haar, und deine Haarsträhnen fallen dir übers Gesicht.

    Doch bevor du deine Hand ausstreckst um sie zu entfernen,

    Beginnt das zittern und das kribbeln,

    Seine Finger streichen zart über dein Gesicht und er hält deine Haarsträhnen um seine Finger gewickelt

    So wie du dir auch vorkommst.

    Wie ein Kind fühlst du dich frei und klein, wie er dich in seinen Armen wiegt.

    Seine Lippen berühren deine Stirn und er verspricht dir die ewige Treue.

    Seine Lippen wollen deinen Körper, wollen deine wärme.

    Du flüsterst ihm zu es ist kalt hältst ihn und drückst ihn zu dir er soll dich warm halten.

    Von innen aber ist es wie die Feuerflammen um dein Herz.

    Nichts ist wie du es mal kanntest.

    Ungewohnt neu

    Und ungewohnt schön.

    Wie der Traum nur es ist wahr.

    Er streichelt dein Hals deine Wange und blickt tief in deine Augen.

    Nimmt dich in den Arm küsst dein Hals und gleitet bis zu deinen Herz weiter.

    Weiter hörst du dich flüstern.

    Du willst das er nie mehr aufhört.

    Es ist unbeschreiblich.

    Euer Atem vereint sich zu eins.

    Und eure Augen schauen sich gierig an.

    Er führt deine Hände lenkt dein Herz zu seins und

    du vergisst die ganze Realität.

    Seine Lippen berühren deine und du schliesst die Augen

    um diesen Moment für ewig fühlen zu können.

    Es ist so wahr. Es kann kein Traum sein.

    Du öffnest die Augen und er hält dich noch immer in seinen Armen.

    Du hörst sein Herz klopfen und es wird dir klar

    Das ist wahre Liebe.

    Nichts ist wie du es mal kanntest.

    Ungewohnt neu

    Und ungewohnt schön.

    Wie der Traum nur es ist wahr.